Hintergrund

Als humanistische Psychotherapeutin und Gestalttherapeutin verstehe ich mich als Weg-Begleiterin. Mein Ansatz ist es, durch Akzeptanz und Wertschätzung gegenüber meinen Klienten eine heilsame therapeutische Beziehung herzustellen, die den Boden für einen psychischen Heilungsprozess bereitet.
Der dialogische Ansatz in der Gestalttherapie betont die heilende Wirkung von Beziehung, was inzwischen durch neurobiologische Forschungen bestätigt wird.

Diese gestalttherapeutische Haltung bildet zusammen mit den von mir angewandten sich ergänzenden Therapiemethoden meinen Hintergrund, aus dem heraus ich Menschen in ihrem Selbstentfaltungsprozess unterstütze. Darüber lernen Klienten zunehmend ihrer Selbstwahrnehmung zu vertrauen und Veränderungen aus sich selbst heraus herbeizuführen.

So bilden die verschiedenen Ansätze eine eigene Gestalt.
Eine gute Analogie für diese Gestalt ist der Baum. Meine Wurzeln sind in der Psychologie zu finden. Der Stamm ist die Gestalttherapie, vor allem ihre therapeutische Haltung. Ein tragender Ast ist die Traumatherapie, ein weiterer dicker Ast die Körpertherapie in Verbindung mit Qigong. Verschiedene kleinere Äste kommen hinzu: Tiefenpsychologie, Psychoonkologie, die Arbeit mit Entspannung und Imaginationen, der Zugang über kreative Medien, systemische Aufstellungen und transpersonale Ansätze.

Die Gestalttherapie trägt in sich eine große Vielfalt, da sie ihre Wurzeln in den verschiedensten Bereichen hat. Sie arbeitet insbesondere mit dem Körper und setzt kreative Medien und systemisches Denken ein. Und viele Ansätze aus der modernen Traumatherapie sind schon in der Gestalttherapie zu finden.
So wie der Baum mehr ist als die Summe seiner Teile, so ist die Art meines therapeutischen Arbeitens mehr als ihre einzelnen Methoden.